Matthias Kunz

ÜBER MICH

Beruflich

Seit 1992 bin ich in im Bereich der IT tätig. Anfänglich im Bereich Reparatur und dann immer mehr in der Administration und Organisation. Seit über 20 Jahren leite ich die IT-Abteilung eines international agierenden Mittelständlers. Zu den über 20 Mitarbeitern am deutschen Standort kommen noch vier in Polen und China dazu.
Neben den Leitungs-Aufgaben beschäftige ich mich gerne mit (Multi-)Projekt-Management, Selbstmanagement und Coaching.

Beruflich bin ich erreichbar über XING

Privat

Ich bin in Dillenburg aufgewachsen, habe dort die Realschule besucht und anschließend im benachbarten Herborn eine Ausbildung zum Elektroniker gemacht. Nach der Ausbildung folgten Fachabitur und Technikerschule.

Heute bin ich mit Nina verheiratet und Vater von fünf gemeinsamen Kindern, die zum Teil nicht mehr zuhause wohnen. Wir lieben Urlaub in den Bergen, sind aber von Island begeistert.

Glaube

Das wichtigste in meinem Leben passierte 1989. Meine erste große Liebe ging nach drei Jahren in die Brüche. Zur gleichen Zeit stellte man bei mir zwei Bandscheibenvorfälle fest und ich musste auch die Feuerwehr an den Nagel hängen. Beruflich ging es natürlich auch nicht mehr so weiter wie geplant. Durch das alles wurde ich kurze Zeit später Christ. Das hat mein Leben grundlegend verändert. Heute ist mein Glaube die wichtigste Sache in meinem Leben und Grundlage in unserer Ehe und Familie.
Seit vielen Jahren bin ich in der christlichen Gemeindearbeit aktiv und predige regelmäßig – unter anderem 12 Jahre im SAT (Sonntagsabendtreff) und ab September 2019 im 3D-Gottesdienst.

„Denn Esra hatte sein Herz darauf gerichtet, das Gesetz des HERRN zu erforschen und zu tun und in Israel die Ordnung und das Recht des HERRN zu lehren.“ 

(Esra 7,10)

„Denn man wird für gerecht erklärt, wenn man mit dem Herzen glaubt; man wird gerettet, wenn man ´den Glauben` mit dem Mund bekennt.“

„Nun ist es aber doch so: Den Herrn anrufen kann man nur, wenn man an ihn glaubt. An ihn glauben kann man nur, wenn man von ihm gehört hat. Von ihm hören kann man nur, wenn jemand da ist, der die Botschaft von ihm verkündet.“ 

(Römer 10,10 und 14)